Historische Hängung
Die historische Gemäldegalerie von Wilhelm VIII. – ein virtueller Besuch
Wilhelm VIII. gilt als der Begründer der Gemäldegalerie, die noch heute in Kassel zu bewundert ist. Zwar sammelten auch vor und nach ihm die Landgrafen Kunstwerke, doch erwarb er systematisch Gemälde und ließ auch ein spezielles Galeriegebäude dafür erbauen.
Bereits im 18. Jahrhundert konnte diese Sammlung, gelegen an der Schönen Aussicht, besucht werden. Der ursprüngliche Bau nach Plänen des Architekten François de Cuvilliés wurde im 19. Jahrhundert bereits umgestaltet und während des Zweiten Weltkrieges ganz zerstört. Inventare und eine Zeichnung machen jedoch eine Rekonstruktion des Saales möglich. Dieser war nur ein Teil von Wilhelms Großprojekt, das noch um einen weiteren Trakt ergänzt werden sollte.
Wilhelm VIII. gilt als der Begründer der Gemäldegalerie, die noch heute in Kassel zu bewundert ist. Zwar sammelten auch vor und nach ihm die Landgrafen Kunstwerke, doch erwarb er systematisch Gemälde und ließ auch ein spezielles Galeriegebäude dafür erbauen.
Bereits im 18. Jahrhundert konnte diese Sammlung, gelegen an der Schönen Aussicht, besucht werden. Der ursprüngliche Bau nach Plänen des Architekten François de Cuvilliés wurde im 19. Jahrhundert bereits umgestaltet und während des Zweiten Weltkrieges ganz zerstört. Inventare und eine Zeichnung machen jedoch eine Rekonstruktion des Saales möglich. Dieser war nur ein Teil von Wilhelms Großprojekt, das noch um einen weiteren Trakt ergänzt werden sollte.
Entgegen der Mode der Zeit sollten die niederländischen und die italienischen Gemälde in separaten Bauteilen gezeigt werden, etwas das später dann auch in der Bildergalerie Sanssouci in Potsdam realisiert wurde. Allerdings wurde in Kassel nur der „Niederländersaal“ realisiert, da mit Beginn des Siebenjährigen Krieges große Bauvorhaben undenkbar waren.
Nicht alle der Gemälde sind heute noch in Kassel – einige gingen verloren oder wurden von Jérôme Bonaparte entwendet – nun besteht die Möglichkeit, die ursprüngliche Hängung digital zu erleben. Klicken Sie sich nicht nur durch eine 3D-Raumansicht, sondern entdecken Sie auch spannende und aufschlussreiche Informationen zu den Werken und werfen Sie einen Blick in das Inventarbuch aus dem 18. Jahrhundert. So entsteht ein Erlebnis, das Vergangenheit und Gegenwart verbindet – authentisch, interaktiv und neu gedacht.
Entgegen der Mode der Zeit sollten die niederländischen und die italienischen Gemälde in separaten Bauteilen gezeigt werden, etwas das später dann auch in der Bildergalerie Sanssouci in Potsdam realisiert wurde. Allerdings wurde in Kassel nur der „Niederländersaal“ realisiert, da mit Beginn des Siebenjährigen Krieges große Bauvorhaben undenkbar waren.
Nicht alle der Gemälde sind heute noch in Kassel – einige gingen verloren oder wurden von Jérôme Bonaparte entwendet – nun besteht die Möglichkeit, die ursprüngliche Hängung digital zu erleben. Klicken Sie sich nicht nur durch eine 3D-Raumansicht, sondern entdecken Sie auch spannende und aufschlussreiche Informationen zu den Werken und werfen Sie einen Blick in das Inventarbuch aus dem 18. Jahrhundert. So entsteht ein Erlebnis, das Vergangenheit und Gegenwart verbindet – authentisch, interaktiv und neu gedacht.
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